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Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von
Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen.
Dieser Umwandlungsvorgang beruht auf dem Photoeffekt,
der Lichtstrahlung unmittelbar in elektrische
Spannung umwandeln kann.
Solarmodule erzeugen Strom aus Sonnenlicht
besonders umweltverträglich. Ihr Betrieb verunreinigt
weder Luft noch Wasser und ist völlig geräuschlos. Sie
liefern auch nach vielen Jahren im Einsatz zuverlässig
Energie.
Solarstrom gewährleistet in ländlichen Regionen
eine zuverlässige, autarke Stromversorgung oder lässt
sich im Netzverbund nutzen.
Die lange Lebensdauer der Solarmodule und die
kurze energetische Amortisationszeit führen zu einer
positiven Energiebilanz der Photovoltaik.
Netzeinspeisung:
Die Netzeinspeisung von Solarstrom ist die
zukunftsweisende Möglichkeit, die Photovoltaik als CO2-
freie und erneuerbare Energie zu nutzen.
Aufbau und Wirkungsweise:
Für Photovoltaik- Netzeinspeiseanlagen existiert
auf Wohn- und Geschäftshäusern nahezu immer ein
ausreichendes Flächenangebot. Am besten eignet sich ein
nach Süden ausgerichtetes Schrägdach. Über ein
Solarmodulfeld auf dem Hausdach wird aus Sonnenenergie
elektrischer Strom erzeugt. Ein netzgeführter
Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Solarmodule in
Wechselstrom (230 V/50 Hz) um. Der Strom steht bei
Verbrauch im Haus direkt zur Verfügung oder wird bei
Überproduktion in das öffentliche Netz eingespeist. Die
vom Netz bezogene und ins Netz eingespeiste Energie wird
mit zwei Zählern registriert.
Fördermöglichkeiten:
Gemäß dem Photovoltaik- Vorschaltgesetz zum
EEG beträgt ab 01.01.2011 die gesetzliche
Mindesteinspeisevergütung für in das öffentliche Netz
eingespeisten Solarstrom 28,74 Cent pro
Kilowattstunde bei Anlagen bis 30 kW. Für weitere
Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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